Frisch gepresst

Diese literarische Veranstaltungsreihe wird seit 13 Jahren mit großem Erfolg von den Stadtbüchereien Düsseldorf und dem Literaturbüro NRW e.V. durchgeführt. Jeweils am dritten Dienstag des Monats um 18 Uhr stellen AutorInnen aus NRW / aus NRW-Verlagen ihre aktuellen Titel in der Zentralbibliothek vor, moderiert wird von Michael Serrer.

Im Jahr 2013 sind folgende Autoren zu Gast:

15. Januar 2013: Christoph Peters liest aus "Wir in Kahlenbeck"

19. Februar 2013:  Thomas Christen liest aus "Der Abend vor der Nacht"

19. März 2013: Tatjana Kuschtewskaja liest aus "Russinnen ohne Russland"

16. April 2013: Christoph Schmitz liest aus "Das Wiesenhaus"

21. Mai 2013: Thomas Druyen liest aus "Krieg der Scheinheiligkeit"

18. Juni 2013: Jasna Mittler liest aus "Meine erste bis neunundneunzigste Liebe"

16. Juli 2013: Mario Giordano liest aus "1000 Gefühle, für die es keinen Namen gibt"

17. September 2013: Agnes Hammer liest aus "Regionalexpress"

15. Oktober 2013: Martin Hyun liest aus "Ohne Fleiss kein Reis - Wie ich ein guter Deutscher wurde"

19. November 2013: Susanne Schedel liest aus "Wer soll denn das anziehen, bitteschön"

 

15. Januar 2013: Christoph Peters liest aus "Wir in Kahlenbeck"

Es ist eine Welt für sich: das Collegium Gregorianum Kahlenbeck, ein streng katholisches Jungeninternat, irgendwo am Niederrhein. Hier wächst der knapp 15-jährige Carl Pacher Anfang der achtziger Jahre auf. Kahlenbeck, das ist eine spartanische Welt voller Regeln und Verbote, durchdrungen von Dünkel, Askese und Weltverachtung. Gleichwohl gärt unter der Oberfläche der Geist pubertärer Rebellion. Unter den Jugendlichen herrscht eine Hackordnung, in der schwächere Schüler und Außenseiter gedemütigt und ausgegrenzt werden.

Carl Pacher ist von den inneren Widersprüchen des Collegiums tief geprägt. Einerseits ringt der schwärmerische Junge um Selbstüberwindung und den rechten Glauben. Andererseits aber kann er sich gegen frühreife erotische Phantasien ebenso wenig wehren wie gegen die Sehnsucht nach der unbedingten Liebe. Lange verehrt er heimlich das Küchenmädchen Ursula, das für ihn unerreichbar scheint. Doch dann wird sein stilles Werben wie durch ein Wunder erhört. Dabei kann die Verbindung zu Ursula auf Dauer kaum eine Chance haben.

Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor von bislang fünf Romanen sowie mehrerer Erzählungsbände und wurde für seine Bücher mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem aspekte-Literaturpreis. Christoph Peters lebt mit seiner Familie in Berlin. 

Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei

 

19. Februar 2013:  Thomas Christen liest aus "Der Abend vor der Nacht"

Ein Lob der Erinnerung – müsste es nicht zugleich ein Lob des Erlebens sein? Könnte der Roman »Der Abend vor der Nacht«, obgleich ein Buch über das Erinnern, als Hohelied des Erlebens erklingen? Gerade weil sein Hauptcharakter an Demenz erkrankt ist? 

Es ist, als trüge die Sprache dieses Romans die Güte eines Mannes zurück ins Leben, um den zu trauern der Leser beginnt, weil er die Schönheit von Leben in ihm zu erkennen vermag. Vielleicht ist »Der Abend vor der Nacht« so auch ein Hohelied des Erzählens...

»Eine Beschwörung der heilenden, wegweisenden Kraft von Erinnerungen.« (NZZ, 25.09.2012)

Thomas Christen wurde 1955 in Neuwied am Rhein geboren. Er studierte Politikwissenschaften, Germanistik und Soziologie an der Universität Trier sowie später Agrarwissenschaften an der Universität Bonn. Heute lebt er in Düsseldorf. »Der Abend vor der Nacht« ist sein erster Roman.


Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei

 

19. März 2013: Tatjana Kuschtewskaja liest aus "Russinnen ohne Russland"

»Russinnen ohne Rußland – das wäre früher undenkbar gewesen!«, so Tatjana Kuschtewskaja im Vorwort ihres neuen Buchs »Russinnen ohne Rußland. Berühmte russische Frauen in 18 Portraits«. 
Umso faszinierender erscheinen die Biographien jener russischen Frauen, die den Aufbruch schließlich doch gewagt und geschafft haben. Achtzehn beeindruckende Schicksale, achtzehn kurze Novellen über Liebe, Hass, Angst und Erfolg – sie setzen die Reihe fort, die Tatjana Kuschtewskaja ihren berühmten Landsfrauen widmet.

Das 2010 erschienene Buch »Liebe - Macht - Passion. Berühmte russische Frauen« offenbart die Lebenswelt von Frauen, die die russische Geschichte geprägt haben. In »Russinnen ohne Rußland« nun erfährt man von Töchtern Rußlands, die ihre Erfolge in der Fremde gefeiert haben. Von der Königin von Frankreich, Anna Jaroslawna, beispielsweise, von dem Hollywood -Star Anna Nazimowa und der »Eisernen Frau« namens Mura. Diese Frauen vor dem Vergessen zu bewahren, dies ist das Ziel von Tatjana Kuschtewskaja.

1947 in der Turkmenischen SSR in der Wüstenoase Dargan-Ata geboren, verbrachte Tatjana Kuschtewskaja ihre Kindheit in der Ukraine. Sie studierte Musikpädagogik an der Musikhochschule von Artjomowsk und arbeitete acht Jahre lang als Musikpädagogin in Jakutien. 1976 bis 1981 studierte sie an der Fakultät für Drehbuchautoren der Filmhochschule Moskau, wo sie von 1983 bis 1991 einen Meisterkurs für Drehbuchautoren leitete und als freie Journalistin tätig war.
Sie verfasste zahlreiche Drehbücher und Reportagen, unternahm Reisen durch alle Regionen der ehemaligen UdSSR und lebt seit 1991 in Deutschland.

Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei

 

16. April 2013: Christoph Schmitz liest aus "Das Wiesenhaus"

Christoph Schmitz erzählt von einem Mann, der sich erinnert, um eine Zukunft zu haben: »Bevor ich sterbe, muß ich erzählen.«

Im Körper von Johannes Schneider regiert der Krebs. Auch wenn seine Familie sich rührend kümmert: Es besteht wenig Hoffnung. Er fürchtet sich vor dem, was kommt, und davor, daß nichts bleibt von ihm und seinem Leben. Im Schreiben geht er gegen die Angst und das Vergessen an. Er träumt sich zurück in seine Kindheit im Rheinischen, an einen geradezu mythischen Ort - ins Wiesenhaus. Hier blüht das Leben wie die Landschaft. Doch bringt der Blick zurück auch Verdrängtes ans Licht, unerwartet bekommt das Familienidyll erste Risse. Langsam, aber sicher schreibt Schneider sich voran, hin zur Wahrheit darüber, was damals wirklich geschah und wie er zu dem wurde, der er heute ist.

Christoph Schmitz wurde 1961 in Linz am Rhein geboren. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Brasilien war er als Journalist beim ARD-Hörfunk und als Redakteur beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel tätig. Heute ist er Kulturredakteur und Moderator beim Deutschlandfunk. Er lebt mit seiner Familie in Köln. 

Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei

 

21. Mai 2013: Thomas Druyen liest aus "Krieg der Scheinheiligkeit"

"Wir brauchen ohne Zweifel, vor allem im deutschsprachigen Raum, ein neue Kultur der Großzügigkeit, eine Kultur des Gebens, eine Vermögenskultur."

Prof. Dr. Thomas Druyen ist Soziologe und der Begründer der Vermögenskulturforschung. Er studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster die Fächer Jura, Soziologie, Publizistik und Philologie sowie Anthropologie an der Universität Colombo. Seit 2007 ist er ordentlicher Professor an der Sigmund Freud PrivatUniversität in Wien und seit 2009 Vorstand des Instituts für Vergleichende Vermögenskultur und Vermögenspsychologie. 
Mit seinem 2003 erschienenem Buch "Olymp des Lebens – das neue Bild des Alters" und dem Buch "Goldkinder", erschienen 2007, erreichte er nationalen und internationalen Bekanntheitsgrad.

In "Krieg der Scheinheiligkeit. Plädoyer für einen gesunden Menschenverstand" beschreibt Druyen, wie die Krisendramen in der Welt unser aller Phantasie übersteigen. Nicht nur die Achterbahnfahrten an den Finanzmärkten verwandeln uns in ohnmächtige Zuschauer, auch die Politik verkauft Geheimniskrämerei als Transparenz. Die Konkurrenz um die Lorbeerkränze in der Informationstechnologie und die Sicherung von Rohstoffen ist zu einer brandgefährlichen Konfliktzone jenseits demokratischer Kontrolle geworden.

Gegen diese Abwertung des Selbstverständlichen und den Triumphzug der Scheinheiligkeit bäumt sich Thomas Druyens Buch auf. Im Widerspruch zu den gängigen ökonomischen Erklärungsritualen sieht der Autor die Wurzel des Übels im zunehmenden Verfall eines gesunden Menschenverstandes. Vom Publikum wird beinahe jede Woche verlangt, etwas anderes für wahr zu halten – gemäß dem Motto: Der Schein heiligt die Mittel. Druyens Plädoyer will etwas Neues: die Konkrethik.

Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei

 

18. Juni 2013: Jasna Mittler liest aus "Meine erste bis neunundneunzigste Liebe"

Was ist die Liebe? Wo fängt sie an, wo hört sie auf - und wo genau ist sie überhaupt zu finden? Eine junge Frau durchschweift ihre Erinnerungen und erzählt von den neunundneunzig Lieben in ihrem Leben. Dabei zeigt sich, dass die Liebe ebenso in großen Gefühlen auftritt wie in flüchtigen romantischen Augenblicken, die ihr Ende bereits in sich tragen.

Und so vielfältig wie die Gestalten der Liebe, so unterschiedlich sind die Gründe für ihr Scheitern: Die erste Liebe, im Vorschulalter, zerbricht am Unvermögen der Protagonistin, Würstchen mit Pommes zuzubereiten. Die sechsundzwanzigste Liebe ruft nie wieder an. Und die dreiundachtzigste Liebe kann einer Illusion nicht standhalten.
So beschreibt "Meine erste bis neunundneunzigste Liebe" in ebenso vielen Kapiteln die Suche nach der einen, bleibenden Liebe.

Jasna Mittler wurde 1975 in Neuwied geboren. Sie erhielt den Martha-Saalfeld-Förderpreis, das Rolf-Dieter-Brinkmann-Förderstipendium der Stadt Köln und war Stipendiatin der Villa Decius in Krakau. Bislang erschienen von ihr ›Der heilige Erwin‹ (2005) und ›Der heilige Erwin und die Liebe‹ (2011). 

Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei

 

16. Juli 2013: Mario Giordano liest aus "1000 Gefühle, für die es keinen Namen gibt"

Die Freude über den ersten Schnee, die Wut auf den frühen Vogel, die Sehnsucht nach einem Knutschfleck, das Mitleid mit dem zerbrochenen Spielzeug, die Erleichterung, endlich mal Nein gesagt zu haben, oder das Glück beim ersten Blick aufs Meer…

Mario Giordano öffnet ein Kabinett der 1000 Gefühle, für die es keinen Namen gibt – magisch, melancholisch und auch ein wenig weise. Es sind große und erhabene Gefühle dabei, kleine und fiese, Kindergefühle und Elterngefühle, italienische Gefühle und katholische Gefühle, Männergefühle und Mädchengefühle, berühmte Gefühle und Friseurgefühle – ein kleines Buchwunder wird vorgestellt. 

Mario Giordano studierte Psychologie und Philosophie in Düsseldorf. Er ist vor allem als Drehbuchautor (u.a. für den „Tatort“) und Verfasser von Kinder- und Jugendbüchern bekannt geworden. Er erhielt den Drehbuchpreis des Bayerischen Filmpreises für die Verfilmung seines Romans „Black Box“ unter der Regie von Oliver Hirschbiegel. 

Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei

 

17. September 2013: Agnes Hammer liest aus "Regionalexpress"

Max lernt Adil kennen, als er ihn im Zug gegen zwei betrunkene Neonazis verteidigt. Sie freunden sich an und Max ist fasziniert von Adils Gottvertrauen und seiner tiefen Überzeugung, dass alles einen Sinn hat. Gemeinsam besuchen sie eine kleine Moschee in Düsseldorf und hören die Predigten des Imam Mohammad. Für Max scheint sich ein Vorhang zu heben, der seinen Blick sein ganzes Leben lang verschleiert hat. Er nimmt Koranunterricht und lernt Arabisch, nach wenigen Wochen konvertiert er zum Islam. Und ganz langsam kommt er zu der Erkenntnis, auserwählt zu sein: Er ist ein Werkzeug Gottes, mit dem die Ungläubigen gerichtet werden sollen. Was Max und Adil nicht wissen: Sie werden schon lange von Kemper, einem Beamten des Bundesverfassungsschutzes, observiert. Und auch Paula, Max‘ Schwester, die sich in Adil verliebt hat, ist das merkwürdige Verhalten ihres Bruders aufgefallen. Als Max eines Morgens mit einem Rollkoffer das Haus verlässt, versucht Paula verzweifelt, ein Inferno zu verhindern.

Agnes Hammer wurde 1970 geboren. Geschrieben hat sie eigentlich schon immer, jedenfalls kann sie sich noch genau an den karierten Block erinnern, auf den sie mit acht Jahren ihre erste Geschichte schrieb. Nach dem Abitur studierte sie Germanistik und Philosophie in Köln. Seit 1998 arbeitet sie in Düsseldorf mit sozial benachteiligten Jugendlichen in einem großen Berufsbildungszentrum. Sie ist seit 2005 Anti-Aggressivitäts-Trainerin. Für ihren Roman "Herz, klopf!" wurde sie 2010 mit dem Kranichsteiner Literaturstipendium ausgezeichnet. Darüber erhielt sie das Kurd-Laßwitz-Stipendiums 2011 und ist Stipendiatin des Landes Nordrhein-Westfalen.

Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei.

 

15. Oktober 2013: Martin Hyun liest aus "Ohne Fleiss kein Reis - Wie ich ein guter Deutscher wurde"

Dass der Erfolg des vielbesungenen „Multikulti“ hierzulande immer noch größtenteils an der Eigenleistung fleißiger Einwanderer gemessen wird, davon kann Martin Hyun ein Lied singen. Der Sohn koreanischer „Gastarbeiter“, der vielen als Musterbild des sich fleißig integrierenden Asiaten gilt, räumt witz- und geistreich mit diesen und weiteren Klischees über (koreanische) Migranten auf und entlarvt die politische Debatte über die Integration.
Er beschreibt seine Begegnungen mit Philipp Rösler und Thilo Sarrazin und berichtet in Anekdoten mitunter scharfzüngig von alltäglichen subtilen Diskriminierungen bis hin zu offenkundigem Rassismus in Deutschland: Er erzählt, wie er zu Schulzeiten von Klassenkameraden angegriffen wird, wie er während eines Praktikums im Bundestag für einen Terroristen gehalten wird oder sich während seiner Karriere als Eishockeyspieler immer wieder mit Fremdenfeindlichkeit konfrontiert sieht. Urkomisch und gleichzeitig erschütternd tragisch sind Hyuns Geschichten aus dem multikulturellen Berlin, durch das er sich mit seinem international zusammengesetzten Freundeskreis schlägt, zu dem u.a. Wladimir Kaminer gehört.

Martin Hyun, geboren 1979 in Krefeld als Sohn koreanischer Einwanderer, studierte Politik und International Relations in den USA und Belgien. Er ist der erste koreanisch-stämmige Bundesliga-Profi in der Deutschen Eishockey Liga sowie Junioren Nationalspieler Deutschlands. Seit 1993 besitzt er die deutsche Staatsbürgerschaft. Er macht sich auf vielen Ebenen für interkulturelle Vielfalt und Migration stark: als Botschafter im Europäischen Jahr des interkulturellen Dialoges, innerhalb des Netzwerks von Führungskräften mit Migrationshintergrund der Bertelsmann Stiftung oder in seiner eigenen interkulturellen Initiative "Hockey is diversity". Nachdem er in seinem Debut „lautlos – ja, sprachlos – nein“ erstmals seine Stimme für die oft überhörte Geschichte seiner sich meist unauffällig und im Stillen integrierenden Landsleute erhoben hat, legt er die meist missverstandene „asiatische Höflichkeit“ in seinem neuen Buch nun endgültig ab und spricht an, was in unserem Land falsch läuft.

Wladimir Kaminer: „Seinen Kindertraum, ein Tierarzt zu werden, musste Martin an den Nagel hängen. Kein Deutscher würde seinen Lieblingshund einem Koreaner anvertrauen.“

Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei

 

19. November 2013: Susanne Schedel liest aus "Wer soll denn das anziehen, bitteschön"

"Die Krägen, die Knöpfe, die Muster reihten sich zu Sätzen über das, was in der Luft lag, was um uns war. Sätze einer Sprache, die ich mit dem ganzen Körper verstand."

Es gibt Augenblicke, in denen das, was war, und das, was sein könnte, sich wie in einer Doppelbelichtung überlagern. Von solchen Momenten des Umbruchs handeln diese Geschichten. Sie erzählen von Menschen von heute. Ihren Arbeits- und Liebesverhältnissen begegnen sie mit Witz und melancholischem Humor, oder sie tauchen ab, suchen Zuflucht am «fernsten Ort». Das kann das Kloster sein, in dem Ordensschwester Karolina lebt, oder Amsterdam, wo sich ihre Nichte, eine junge Modestudentin, vor der ganz normal verrückten Unternehmerfamilie versteckt.

"Viele schöne Bilder und lang nachklingende Sätze." Süddeutsche Zeitung

Susanne Schedel, geboren 1973 in Werneck, studierte Germanistik, Geschichte, Kommunikations- und Theaterwissenschaft in Antwerpen und Bamberg, wo sie 2003 mit der ersten Dissertation über W.G. Sebald promoviert wurde. Ihr Debüt "Schattenräume" wurde unter anderem mit dem Bayerischen Staatsförderpreis für Literatur ausgezeichnet. Susanne Schedel lebt in Düsseldorf.

Moderation: Michael Serrer
Eintritt frei

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