Kein Zweifel: kaum eine Stadt besitzt so interessante Museen wie Düsseldorf, und kaum eine Stadt wird von diesen Museen so sehr geprägt. Grund genug, darauf auch mit den Mitteln und Formsprachen anderer Künste zu reagieren. Darum geht es in dem Projekt Museumsschreiber.

Renommierte deutschsprachige Autorinnen und Autoren werden eingeladen, sich jeweils ein Museum genau anzuschauen, sich mit dessen Geschichte und Sammlung vertraut zu machen. Anschließend reisen die Autoren wieder zurück und schreiben über dieses Museum. Die dabei entstehenden Texte sind so unterschiedlich wie die Häuser – es können Bildbeschreibungen entstehen oder Gedichte, Essays oder Kurzgeschichten. Die Auswahl der Autoren erfolgt in enger Absprache zwischen dem Literaturbüro NRW und dem jeweiligen Museum. Ideengeber des Projekts ist Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW.

Zu jedem der teilnehmenden Düsseldorfer Museen gibt es schließlich einen kleinen Band mit zahlreichen farbigen Abbildungen, herausgegeben vom Literaturbüro NRW und den Stadtwerken Düsseldorf. Im Laufe der Zeit entsteht so eine Reihe, die auf eindrucksvolle Weise ein literarisches Gesamtbild der Düsseldorfer Museumslandschaft liefert.
Alle Bände werden durch Lesungen in den einzelnen Museen vorgestellt.

Pressekommentare

Rheinische Post (16.11.2006)
"Das ist eine grandiose Idee, Dichter über Düsseldorfs Museen schreiben zu lassen."

Westdeutsche Zeitung (16.11.2006)
"Heraus kommt eine Sammlung hübsch aufgemachter, bebilderter Büchlein ..."

dpa (17.11.2006)
"Die vielfältige Museumsszene in Düsseldorf wird künftig zu literarischen Ehren kommen."

Rheinische Post (12.01.2010)
„Ein höchst verdienstvolles Projekt."

 

 

 

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